Haftpflichtversicherung kostet 250,- Euro pro Geburt, KV zahlt aber nur 160,- Euro Honorar
Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) bangt um die ärztliche Geburtshilfe auf dem Land, weil die hohen Haftpflichtversicherungsprämien nicht mehr finanzierbar sind. Die Prämien sind kurzfristig um 100 bis 200 Prozent gesteigen und betragen jetzt pro Jahr 25.000 bis 40.000 Euro.
“Ein Geburtshelfer”, erläutert BVF Präsident Dr. Albring, “der in der Regel durchschnittlich 100 Geburten im Jahr erbringt”, muss neben anderen Sachkosten allein für die Haftpflichtversicherung mindestens 250,- Euro pro Geburt bezahlen. Für eine reguläre vaginale Entbindung erhält der Arzt jedoch nur etwa 160,- Euro von der Kassenärztlichen Vereinigung.”
Eine BVF-Umfrage hat ergeben, dass zwei Drittel der Geburtshelfer ihre Tätigkeit einstellen werden, wenn die Verhandlungen zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Krankenkassen nicht zu einer kostendeckenden Honorierung führen sollte.
(Aus; Frauenarzt Nr. 9, 2010. S. 812)
wie zuvor angekündigt, folgt hier ein kleiner Eindruck, welche Details bereits in frühsten Schwangerschaftswochen dargestellt werden können. Mit dem BT10-Upgrade sind 3D/4D-Ultraschallbilder jetzt noch detailierter.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt allen Schwangeren im 2. und 3. Schwangerschaftsdrittel eine Grippeschutzimpfung. Da das Immunsystem während der Schwangerschaft stark gefordert ist, sind Grippeinfektionen schwerwiegender als bei Nichtschwangeren. Wer zusätzliche Gesundheitsprobleme hat, soll die Impfung auch schon im ersten Drittel der Schwangerschaft bekommen.
Grippeschutzimpfungen müssen jährlich erneuert werden, da sich das Grippevirus ständig verändert.
Nach dem Wasserschaden wurde jetzt die gesamte Auslegware in der Praxis erneuert. Dazu war es notwendig, die Sprechstunde für einige Tage komplett einzustellen, so dass die Teppichleger Zeit für ihre Arbeit hatten. Ab Montag, den 23.8.2010 wird der normale Praxisbetrieb wieder aufgenommen.
Die Frauenarztpraxis Bahnhofstraße hat schon immer die neusten Geräte aufgestellt. Mit dem brandneuen Upgrade werden 3D und 4D Ultraschallaufnahmen jetzt noch besser möglich. Sobald die ersten Bilder erstellt wurden, werden hier einige Beispiele gepostet werden.
Der erste Kondomshop eröffnete 1750 in London. Die “Verhüterlis” waren aus Tierdärmen, sie wurden immer wieder ausgewaschen und mehrmals verwendet. Sie sollten nicht nur vor ungewollten Schwangerschaften, sondern auch vor Geschlechtskrankheiten schützen.
Seit dem 15.7.2010 wird von der Krankenkasse BIG direkt gesund eine zusätzliche Untersuchung auf Infektionen in der Schwangerschaft übernommen. Dazu wird bei einer einfachen Abstrichuntersuchung nach Krankheitserregern gesucht, die dann ggf. medikamentös behandelt werden können. Hintergrund ist, dass es bei Infektionen häufiger zu vorzeitigen Wehen und vorzeitigem Blasensprung kommt. Werden die Infektionen rechtzeitig behandelt, lässt sich damit auch das Risiko für Frühgeburten senken.
Die Frauenarztpraxis Bahnhofstraße ist Vertragspartner der BIG direkt gesund und kann diese Untersuchung erbringen.
Die Fraunenarztpraxis Bahnhofstraße rüstet ihre Ultraschallgeräte auf. Ab sofort ist in jedem Untersuchungsraum ein High-Tech Ultraschallgerät aufgestellt. Damit unterstreicht die Praxis ihren Anspruch an qualitativ hochwertige Untersuchungsverfahren erneut. Für Mitte Juli ist eine weitere Aufrüstung des Spitzenmodells geplant.
Nach einem Wasserrohrbruch am vergangenen Wochenende ist der Schaden größer, als zunächst angenommen. Die alten Wände, die zum großen Teil noch aus Stroh/Lehmgeflecht bestehen, sind zum Treppenhaus hin vollständig durchnässt. Auch in der Decke unter der Praxis hat sich viel Wasser angesammelt, das jetzt abtrocknen muss. Handwerker sind dabei, den Putz zu entfernen und mit Luftentfeuchtern den Schaden zu beheben. Die Sanierungsarbeiten werden sich noch Wochen hinziehen.
Auf dem diesjährigen Kongress der Norddeutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (NGGG) in Schwerin wurde Dr. Peter Schmidt mit dem Preis für den besten Postervortrag in der Rubrik “Geburtshilfe I” ausgezeichnet. Thema des Posters war die erste Zwischenauswertung einer Studie über die Bedeutung des Dottersacks. Nach den ersten Ergebnissen zeichnet sich ab, dass mit einer Ultraschallmessung bereits in der 6.- 8. Schwangerschaftswoche eine Risikoabschätzung getroffen werden kann, ob das Baby genetisch gesund ist.
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